Regionalmeisterschaft Schänis 15. - 18. Mai 2008
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Flugbetrieb

Bereitstellen der Flugzeuge
Die Flugzeuge müssen vor dem Briefing auf den zugewiesene Bereitschaftspositionen stehen. Das Befahren der Pisten mit Fahrzeugen ist in der Regel nicht erlaubt. Bei trockenem Wetter können die Starthelfer eine Bewilligung erteilen. Es sind strikte deren Anweisungen zu befolgen.

Wendepunkte

RM_08_schaenis.cup SeeYou
RM_08_schaenis.da4 Filser
RM_08_schaenis.dbt Volkslogger
RM_08_schaenis.ndb ILEC SN10
RM_08_schaenis.cdb Centis
RM_08_schaenis.dat Cambridge
RM_08_schaenis.wpz Zahnder
RM_08_schaenis.pdf Hardcopy (PDF)

Download der Luftraumdaten

Link zu Seeyou SeeYou Luftraumdatei
ch_OpenAir.txt Openair Schweiz
ge_OpenAir.txt Openair Deutschland
au_OpenAir.txt Openair Österreich
fr_OpenAir.txt Openair Frankreich


Massgeblich sind alleine die Abgrenzungen gemäss AIP und jene von allfälliger NOTAMs. Um eine effiziente und praktikable Auswertung zu gewährleisten werden für die Auswertung die Luftraumdaten von SeeYou verwendet. Bei Härtefällen wird zu Gunsten des Piloten entschieden. Zum Beispiel dann, wenn sich die Abgrenzungen von SeeYou zum Openair Format unterscheiden. Der Nutzer von anderen Produkten als SeeYou kann auf diese Kulanz zählen.


Frequenzen / Telefon-Nummer

Flugplatzfrequenz / Meldung Endanflug: 120.600 MHz
Schleppfrequenz: 120.600 MHz
Startlinienfreigabe:
123.375 MHz
Luft-Luft Alpenfrequenz: 123.675 MHz
Telefon für Aussenlandemeldungen: 055 619 60 40

Abflug für Selbststarter


Ausflug für Selbststarter (PDF - 9 Mb)

Klinkräume / Abflugpunkte
Es sind sieben Klinkräume definiert (siehe Karte):
- Atzmänig
- Eschenbach
- Tuggen
- Altendorf
- Reichenburg
- Chüemettler
- Obersee
Die Abflugpunkte sind auf der Karte eingezeichnet und in der Wendepunktdatei so benannt.

Zum Vergrössern in die Karte klicken
Abflugpunkte (JPG - 3 Mb)

Zielanflugverfahren
Für Anflüge aus Nord und West, sowie bei Föhn-Wetterlagen wird, aus Sicherheitsgründen, eine externe Ziellinie verwendet. Das Verfahren und das Strafmass wurden vom Vorstand des SFVS bewilligt.
Begründung: In Schänis ist bei Nord-, West- und Südwestlagen, also bei fast allen Wetterlagen, die Piste 34 in Betrieb. Die Flugplatzorganisation und viele routinierte Abläufe stützen sich auf dieses Pistenregime. Bei einer Ziellinie nach Reglement müßte der Endanflug mit Umwegen oder ungünstigen Einflugpunkten auf die Piste 34 geführt werden. Einflugpunkte im Süden könnten durch Abwinde sehr benachteiligt sein und die Linth-Ebene ist mit Hochspannungsleitungen durchzogen. Es ist darum ein direkter Wettbewerbsfinal aus Norden und Westen festgelegt worden.
Anflüge aus Nord und West
Der externe Zielpunkt befindet sich 2 km westlich des Flugplatzes (Steiner-Riet). Vorher muss ein Einflugpunkt (Autobahnkreuz Reichenburg) angeflogen werden. Die Ziellinie hat eine Mindesthöhe.
Der Einflug erfolgt über markante Geländepunkte. Das Autobahnkreuz Reichenburg ist deutlich erkennbar. Danach führt der Endanflug entlang der Autobahn und dem Lindtkanal. Zwischen dem Ausläufer des Büchels und einem gut sichtbaren Industriekomplex wird in Richtung Flugplatz eingeschwenkt und damit ist, auch ohne GPS-Navigationshilfe, die Ziellinie nicht zu verfehlen.
Der Flugplatz wird danach mit ca. 150 m Grund überquert und nach offiziellem Voltenplan kann auf der Piste 34 oder 16 gelandet werden. Bei einem zu tiefem Ziellinienüberflug ist eine Linksvolte auf Piste 34, oder eine Rechtsvolte auf Piste 16, akzeptierbar. Mit einem gültigen Überflug wird dies nicht notwendig sein und wäre nur als Ausnahme zugelassen.
Es wird eine Höhentoleranz von 10 m eingeräumt. Ein zu tiefer Überflug, oder ein Verfehlen der Ziellinie, wird mit einer Zeitstrafe von 5 min bestraft. Bei einer Höhenverletzung wird die Strafzeit ab Linienüberflug und beim Verfehlen, mit Landung auf dem Flugplatz, ab Stillstand des Segelflugzeuges dazugerechnet. Die Strafregelung ist Bestandteil des Ziel-Anflugverfahrens und sie steht über den entsprechenden Bestimmungen im SM Reglement.

Zum Öffnen in die Karte klicken

Ziellienen-Karten - Druckversion (PDF - 27Mb)


Anflug aus Süd/Südost
Normale Prozedur nach Reglement mit Ziellinie an der Pistenschwelle 34 und erlaubter Direktlandung. Bei einem Ziellinienüberflug ist eine Mindesthöhe von 150 m Grund einzuhalten (BAZL-Vorschrift).
Anflug bei Föhn-Wetterlagen
Dieses Anflugverfahren wird nur bei einer typischen Föhn-Wetterlage angewendet und wenn zu erwarten ist, dass die Piste 16 in Betrieb ist. Um ein einfaches und direktes Landeverfahren zu gewährleisten wird derselbe externe Zielpunkt (Steiner-Riet) verwendet. Der Einflugpunkt Bilten (Autobahneinfahrt) gewährleistet eine einfache Navigation und nach dem Überflug ein direktes Landemanöver mit einer Rechtsvolte auf die Piste 16. Die Ziellinie hat auch hier eine Mindest-Ueberflughöhe. Zu beachten ist die Hochspannungsleitung in der Base. Mit der vorgegebenen Ziel-Überflughöhe wird das kein Problem sein.

Zum Öffnen in die Karte klicken
Ziellienen-Karten - Druckversion (PDF - 27Mb)

Auswertung
Wir bitten alle Teilnehmer ein IGC-File auf einem Datenträger abzuliefern (Mini SD, USB-Stick, Diskette etc.). Damit helft Ihr der Auswertung und könnt beitragen für eine speditive Auswertung. Eine Loggerabgabe ist möglich und die Auswertung verfügt über die Ressourcen um die Flüge auszulesen.

Streckenflugausweise
Die Streckenflugausweise für Aussenlandungen im Ausland können im Sekretariat bezogen werden.