Segelflug-Schweizer Meisterschaft 2007
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News-Ticker...
30.05.07 - 23:59 Uhr

Vorläufige Resultate...


30.05.07 - 23:59 Uhr

Pilotenbericht



 Mark Käppeli und Walter Christen, 'XXL', (Nimbus 4DM), offene Klasse

Am ersten Wertungstag kamen wir gut vorwärts bis uns der Napf im Wege stand. Auf 400 Meter über Grund versuchte mein Finger wieder einmal auf dem Starterknopf sein Glück. Eine Rückholübung wurde damit vermieden und einen Vorsatz für den nächsten Tag gefasst:

Ohne Motor die Ziellinie zu überfliegen.

30.05.07 - 23:59 Uhr

Pilotenbericht



 Jürg Haas, 'CD', (ASW27), 15m-Klasse

Auf dem ersten Teilstück flog ich zusammen mit Tijl (BY) und Ruedi (LE) über die Voralpen. Wir verloren aber zu viel Zeit mit den mässigen Aufwinden. Ab Buttwil gings dann noch harziger Vorwärts, wir konnten nur auf etwa 1500m mit schwachen Aufwinden steigen, da dort gerade die Abdeckung der Cirrenfelder war. So kamen Tijl und ich erst um etwa 16.30 in Huttwil an. Beim Weiterflug zum Napf trennten wir uns, da ich etwas tiefer war und mehr Zeit brauchte. Beim Napf nochmals auf 1800m gestiegen, dachte ich, dass es nun endlich etwas vorwärts geht – kurz darauf fand ich mich bei Eggiwil wieder auf 1100m. Ich hatte noch eher schlechte Erinnerungen an die Aussenlandung bei der letzten SM dort! Dafür kannte ich das Tal und konnte so tief ausfliegen. In Thun kam ich auf 800m nochmals gut weg, jedoch stieg es nie mehr über 1450m. Wir waren zu viert in Thun „gefangen“ und mussten dort nach etlichen versuchen wieder weg zu kommen doch noch landen. Dafür durfte ich nach dem Rückschlepp die eindrückliche Gleitleistung der ASW27 in ruhiger Luft über 80 Kilometer kennen lernen.



30.05.07 - 22:10 Uhr

Pilotenbericht



 Alois Bissig, 'WB', (Nimbus-4 DM), aus der offenen Klasse

Nach den beiden Regentagen und dem herrlichen Sonnenschein am Morgen erwartet die Wettbewerbsleitung einen Tag mit Schnittgeschwindigkeiten zwischen 90 und 100 kmh. Für mich wird schon bald klar dass die immer dichter werdenden Cirrenfelder dieses Ergebnis nicht zulassen werden. Mit 1800 m überfliege ich Allein die Startlinie und komme bis nach dem zweiten Wendepunkt nie mehr auf diese Höhe. Steigwerte von mehr als einem Meter sind eher selten und es gibt eigentlich nie ein entspanntes
fliegen. Vor der Schrattenfluh geht es zum ersten Mal mit mehr als 2 Meter auf 2300 und ich fliege zusammen mit Werner Danz (BT) Richtung Pilatus und weiter zur Rigi. Leider ist zu der Zeit alles Abgeschattet ich finde kein Steigen und fliege weiter zum Rossberg. Zwischenzeitlich bin ich wieder mal auf 1300 aber ein erlösendes Steigen bleibt aus oder verschwindet nach 2 bis 3 Kreisen. Ich habe die Geduld zum Parkieren nicht und fliege über Morgarten nach Ägeri, finde aber auch dort kein Steigen. Also wieder zurück über Morgarten nach Steinerberg. Über dem Landefeld am Lauerzersee lasse ich den Motor laufen und fliege über die Ibergeregg. Dort steht jetzt ein schöner Cumulus. Ich schalte den Motor aus und kann mit 2 Meter weitersteigen. Schade ist der Flug gelaufen, denn jetzt würde die Wetteroptik und das Steigen stimmen.
Aber Morgen ist auch wieder ein Tag.

30.05.07 - 19:20 Uhr

Pilotenbericht



 Roman Stutz, 'RSE', (LS-8), aus der Standard-Klasse

Es war ein sehr schwieriger Flug. Ich rechnete eigentlich nicht damit, die Aufgabe überhaupt erfüllen zu können. Der Abflug erfolgte über den Zürichsee, den Albis, an den Lindenberg. Von da unter einem Cirren-Schirm weiter bis Huttwil. In der Region Thun waren die Bedingungen sehr schwierig. Die Arbeitshöhe war in ca. 1'200 Metern. Ich rechnete mit einer Aussenlandung in Thun. Kurz davor erwischte ich schwaches Steigen, das mich bis auf 1'700 Meter hinauf trug. Danach flog ich weiter nach Sarnen. Hier konnte ich auf 2'100 Meter hinauf klettern. Der weitere Flug führte am Pilatus vorbei an den Zugerberg. Hier konnte ich mit 1'400 Metern die Endanflughöhe erarbeiten. Ich war zwar laut Bordrechner nur gerade 50 Meter über dem Gleitweg. Dank vorsichtigem, strecken-optimiertem Fliegen mit bestem Gleiten konnte ich die 50 Meter über dem Gleitweg bis nach Schänis beibehalten. Mein Fazit: Glück und Pech lagen heute haarscharf beieinander.'

30.05.07 - 19:15 Uhr

Doping-Kontrolle von Swiss Olympic. WB berichtet begeistert von seiner allerersten Urinkontrolle in seiner Segelflug-Karriere.



30.05.07 - 19:10 Uhr

Pilotenbericht



 Frigg Hauser, 'H', (Ventus-2a), aus der 15m Klasse

Frigg umrundet die Aufgabe als vorläufig einziger und landet in Schänis. Hier sein Kommentar:

Es war ein ruhiger, wunderbar ausgeglichener Flug, der keine Nerven gebraucht hat. Ich bin als letzter der Rennklasse gestartet. Urs hat die Aufgabe gut ausgeschrieben. Das Wasser musste ich schon nach 30 km ablassen, danach hat's deutlich besser funktioniert. Die Problematik war der Cirren-Schild, der mitten über der Aufgabe aufgezogen ist. Sursee war für mich die Rettung. Ich konnte von der 'Stadt-Thermik' profitieren. Danach klappte es dank einem grossen Bogen in die Vorhügel des Napfgebietes gut. Thun konnte ich aus stolzer Höhe umrunden und habe viele Teilnehmer der SM tief unten kreisen sehen. Der Heimweg war erstaunlich. An der Schrattenfluh stieg es sogar über dem frisch gefallenen Neuschnee. Von hier konnte ich südlich den Pilatus passieren. Die Rigi war eine Enttäuschung. Am Ostufer des Zugersees haben ein paar Standard-Flieger das Aufwindgebiet markiert. Ab hier ging's dann über den Gottschalkenberg direkt nach Hause.

30.05.07 - 18:40 Uhr

Pilotenbericht

 Renato Späni, 'X2', (Discus-2) aus der Standard Klasse

Renato landet unmittelbar vor der Ziellinie in Schänis, hat die Aufgabe aber vermutlich doch erfüllt (vorbehältlich noch nicht erfolgte Auswertung). Wie das geht, erzählt er hier gleich selber: 'Die erste Hochspannungsleitung vor Schänis schaffe ich noch, kann die Ziellinie überqueren, weil meine Höhe für die zweite Hochspannungsleitung vor Schänis aber nicht mehr reicht, drehe ich um und lande nach dem knappen Ziellinienüberflug wieder Richtung Norden in einem schönen Feld. Der Flug selber war etwas mühsam. Ich war den ganzen Flug mit den Hausener Jung unterwegs. Unterwegs sind dann immer mehr Konkurrenten zu uns gestossen, viel Pulkfliegerei war also zwischendurch angesagt. Die Abdeckung hat uns nur am Anfang Probleme bereitet, danach war die
Sonneneinstrahlung gut, für gute Thermik hat es aber doch nicht gereicht. Ich glaube, der letzte richtige Aufwind war nach Thun, danach haben wir uns nur noch so durchgemogelt. Am Zugerberg sind wir mit 1'200 Metern angekommen. Schlussendlich kann ich froh sein, dass es bis vor Schänis gerreicht hat.'


30.05.07 - 18:30 Uhr

Pilotenbericht

 Gabriel Rossier, 'A3', (Nimbus 4DM) aus der offenen Klasse

Gaby ist mit Hanspeter Tinner 'HU' bis jetzt der einzige Teilnehmer, der die ganze Aufgabe umrunden kann:

Kommentar: 'Die Aufgabe war insgesamt sehr schwer. Der erste Teil bis Huttwil war zwar mässig, hat aber keine grossen Überraschungen gebracht. Ich passiere Langnau im Emmental nördlich und erreiche die 'Blasenfluh'. Dort finde ich zwei Meter pro Sekunde und steige bis auf 2'100 Meter. Damit hole ich den Wendepunkt Thun und fliege zurück, südlich an den Schallenberg. Danach gleite ich auf der Südostseite des Entlebuchs bis nach Schüpfheim, wo ich wieder 1'950 Meter erklimmen kann. Mit dieser Höhe gleite ich am Pilatus vorbei, direkt an die Albis-Kette. Bei Sihlbrugg kann ich ab 850 Meter wieder auf 1'300 Meter steigen. Uff. Bei Reichenburg steige ich wieder auf 1'400 Meter und gleite damit an die Südkrete des Rickenpasses, wo ich wieder auf 1'900 Meter klettern kann. Damit gleite ich über den Kronberg nach Appenzell und zurück.'

Insgesamt waren ca. 60% der Strecke mit schwachen Cumuli gezeichnet. Der Rest war Blauthermik. Der schwierigste Teil der Strecke war der Teil von Schüpfheim an den Albis.

30.05.07 - 18.05 Uhr

Thomas della Casa, '2M', Discus-2, (Standard-Klasse), landet in Thun auf dem Flugplatz aussen.


30.05.07 - 17.58 Uhr

Pilotenbericht

  Bericht von Hanspeter Geier, 'GE', (Ventus-C) aus der gemischten Klasse

Hanspeter Geier, zurück nach 'schwierigem, trickreichem' Flug, meldet: Bis in den Raum Willisau geht's recht gut. Kann immer wieder rechtzeitig einen guten Aufwind erreichen, um 1.5 m/sec. Leider ist die Region Huttwil abgeschattet und produziert keine brauchbaren Aufwind mehr. Muss bei Gotthelf in Lützelflüh beinahe aussenlanden, das Rad habe ich schon ausgefahren und die Bremsklappen gesetzt - dann habe ich ab 800 Meter im letzten Moment noch einen Zweimetrigen bis auf 1'700 Meter hinauf erwischt. Wegen der TMA Bern darf ich leider nicht höher. Versuche, ins höhere Profil Richtung Schrattenfluh zu gelangen. Dort komme ich bis auf 2'300 Meter. Hole Thun und kehre hierher zurück und kann nochmals steigen. Ab hier finde ich bis Hausen keinen vernünftigen Aufwind mehr. Viele erfolglose Steigversuche. Statt in Hausen gleich zu landen, probiere ich noch etwas und komme mit 0.3 Meter steigen wieder bis auf 1'400 Meter hinauf. Damit wage ich mich über den Zürichsee und kann am andern Ufer wieder bis 1'250 Meter steigen. Statt in Lachen aussenzulanden, versuche ich den Anflug auf Schänis. Das hat dann im Direktflug ohne grosses Bremsen gerade gereicht. Der Flug ist zwar nicht bis Appenzell erfüllt, aber ich bin trotzdem zufrieden.

30.05.07 - 17.55 Uhr

Rechnungsbüro / Internet-Online-Redaktion in voller Aktion


30.05.07 - 17.45 Uhr

Thomas Sütterlin, 'SNM', LS-8 (Standard-Klasse), landet in Langnau im Emmental aussen.


30.05.07 - 17.40 Uhr

Pilotenbericht



Ruedi Schild, HB-2420, 'JB', (Nimbus 4M) offene Klasse

Start um 12.55 Uhr, Landung: 17.18 Uhr, Schänis.
Der Abflug in der Region Schänis gelingt bei sehr guten Bedingungen. Nehme Kurs Richtung Buttwil-Dagmersellen-Huttwil. Dort Tiefpunkt wegen Abdeckungen auf 1'200 m.ü.M. Weiterflug Richtung Bern (Schallenberg, 2'000). Ab hier hole ich die Wende in Thun. Zurück am Schallenberg kann ich wieder 2'100 Meter erklimmen. Dann fliege ich weiter zum Pilatus und gleite von dort direkt nach Schänis weiter. Appenzell kann ich leider nicht mehr erreichen. Bin in Schänis zu tief am Hang angekommen und will keine Risiken eingehen. Der schwierigste Teil war die Umrundung von Huttwil. Die Cirren machen uns das Leben schwer.

30.05.07 - 17.35 Uhr

Rudolf Demmerle 'LE', (15-Meter-Klasse), landet in Sumiswald aussen.


30.05.07 - 17.17 Uhr

Wisi Bissig (WB) landet in Schänis auf der Piste 34.


30.05.07 - 17.00 Uhr

Werner Danz, 'BT' (gemischte/offene Klasse), landet in Baar aussen.


30.05.07 - 16:45 Uhr

Klaus Annen, 'YR' (15-Meter-Klasse), landet in Huttwil aussen.


30.05.07 - 16:35 Uhr

Renato Späni fotografiert seinen Mitstreiter Stefan Sidler

30.05.07 - 16:25 Uhr

Guido Halter 'UT' (15-Meter-Klasse), landet in Buttwil aussen.


30.05.07 - 16:40 Uhr

Thomy Gmür, '7', auf DG-800, bricht in der Region Huttwil wegen zunehmender Abdeckungen seinen Flug ab, indem er seinen Motor anwirft und nach Schänis zurückfliegt.


30.05.07 - 16:00 Uhr

Ueli Mösching, 'SP', (Standard-Klasse), landet in Kägiswil aussen


30.05.07 - 15:50 Uhr

Rudolf Müller, 'CRN', (Standard-Klasse), landet in Kägiswil aussen.


30.05.07 - 15:10 Uhr

Marcel Dünner (MD) landet zwischen Bern und Thun aussen.


30.05.07 - 14:20 Uhr

Die Standard-Klasse ist komplett in der Luft, der Start der 15m-Klasse beginnt...


30.05.07 - 14:00 Uhr

Aus Nordwesten schiebt sich ein Cirren-Schirm über das Mittelland Richtung Voralpen. Die Herausforderung für die Piloten, die gestellte Aufgabe umrunden zu können, steigt damit deutlich.


30.05.07 - 13:10 Uhr

Die offene Klasse und die 18m-Klasse sind in der Luft


30.05.07 - 12:45 Uhr

Der erste Eigenstarter ist gestartet, die offene Klasse hebt ab...


30.05.07 - 12:20 Uhr

Die Startrichtung wird von Piste 34 auf 16 gewechselt.


30.05.07 - 12:15 Uhr

Startbereitschaft ist um 12:15.

Für die heutige Aufgabe wird ein Luftraum-Slalom erwartet.


30.05.07 - 11:50 Uhr

Erneutes Pilotenbriefing mit Präzisierung der Lufträume.


30.05.07 - 11:42 Uhr

Der erste Start anlässlich der SM 07 in Schänis. Allerdings handelt es sich um den Meteo Piloten Franz Strahm.


30.05.07 - 10:35 Uhr

Piloten-Briefing beendet -

Aufgabenstellung
15m und Standard-Klasse:
Schänis - Huttwil - Thun - Reichenburg - Schänis

Gemichste Klasse 18m und Offene Klasse:
Schänis - Huttwil - Thun - Appenzell - Reichenburg - Schänis

Startbereitschaft ist um 11:30

Die letzten Wasserpfützen wurden von der Piste gepumpt.

 

30.05.07 - 08:10 Uhr

Montieren vor dem Briefing.

09:30 Klassensprecher im Briefingraum

Startreihenfolge der Klassen:
Offen, Standard, 15m.

10:00 Briefing