Segelflug-Schweizer Meisterschaft 2007
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31.05.07 - 23:59 Uhr

Vorläufige Resultate...


31.05.07 - 23:59 Uhr

Pilotenbericht



 Mark Käppeli und Walter Christen, 'XXL', (Nimbus 4DM), offene Klasse

Die Prognosen verheissen nicht Gutes für den 31. Mai.
Aufgrund grauer Schichtbewölkung zuhause in Wohlen und Schauer auf dem Regenradar im Gebiet Schänis plane ich einen Arbeitstag zuhause ein.
Doch die blauen „Störungen“ werden immer mehr, sodass wir aufs zweite Briefing doch noch nach Schänis eilen.

Flug:
Nach langem Suchen fanden wir über den Churfirsten am Leistchamm doch noch einen 2 metrigen bis über 2700 Metern. Die Startlinie konnten wir somit über den Wolken mit 2400 passieren. Der Start ist geglückt. Weiter geht’s über, neben und schliesslich beim Säntis unter den Cumuli nach Appenzell und weiter zum Seerücken nördl. Frauenfeld. Dies abgesehen von zwei Versuchen praktisch geradeaus. In rund 200 m Grund steigen wir mit 1 m auf 1300 mM und fliegen weiter bis Stein a. Rhein, wo wir nach 2 Meter Steigen auf 1650 m den Aufwind wegen dem 1700m- Luftraum verlassen müssen. Wir wenden da um nicht den Bodensee zwei mal überqueren zu müssen.
Den nächsten und letzten Aufwind kreisen wir westl. Wil aus. Via Bütschwil sind wir im Endanflug über den Rickenpass. Einen kurzen Moment wird’s doch noch spannend, da wir unsere Resevehöhe von 300 m im Lee über dem langgezogenen Pass zum guten Teil aufbrauchen.
Die Ziellinie erreichen wir 9 Minuten zu früh, was bei 150 km anstelle des theoretischen 94er einen 86 kmh-Schnitt ergibt, wären da nicht noch Lufträume...

Wie sich bald herausstellen wird, wird unsere Zufriedenheit durch Luftraumprobleme getrübt.
Trotz Diskussion im Cockpit und Kartenstudium (unglücklicherweise fielen die Lufträume im hinteren Gerät sowie auch beim PDA, der auch akustische Luftraumwarnungen abgibt, aus) gerieten wir westl. von Wil einige Minuten lang seitlich in den 1350m –Luftraum. Dies bedeutet sogleich die theoretische Aussenlandung an diesem Punkt. Leider erging es andern vor und nach uns ebenso. Sie liessen sich wie auch wir durch kreisende Segler anziehen.

Für uns war es trotzdem ein unverhofftes tolles Flugerlebnis. Kopf nicht hängen lassen, denn auf eines können wir sicher zählen. Einen Rang verlieren können wir nicht mehr -es kann nur besser kommen...

Wir freuen uns auf den nächsten erfolgreicheren Flug.


31.05.07 - 23:59 Uhr

Pilotenbericht

 Stefan Leutenegger, 'ST', (Discus-2B), Standard-Klasse

Nachdem der Tag mit Regen und einem Briefing begann, vor dem nicht montiert werden musste, glaubte noch niemand so recht dem Meteorologen: er sah eine Chance sah, hinter der abziehenden Warmfront und vor der auf den Abend angekündigten Kaltfront einen kleinen Task abfliegen zu können. Bald standen die Flugzeuge in Startaufstellung und der AAT lautete: Appenzell (Radius 20km) – Bodensee (Radius 30km) - Bütschwil. Leider waren wir Standardklässler die hintersten und mussten bei schönsten Cumuli noch am Boden warten. Endlich in der Luft ging es nicht schlecht, allerdings war die Basis nur zwischen 2000 und 2400. Um nicht wieder bei den ersten zu sein, die abfliegen, wartete ich noch bis 15:15, dann gings los mit 2300 über die Linie und an den Säntis. Obwohl es gut ausschaute reichte es nur, um den Säntis zu umfliegen und ins tiefer liegende Appenzeller Land zu fliehen. Da traf ich einen grossen Teil der Standardklasse wieder und wir glitten zusammen ins Blaue, Richtung Wil. Schwache Thermik, die aufkommende Bise, ein grosser Pulk und zu viele Luftraumgrenzen verlangten volle Konzentration. Langsam gings zwischen 900 und 1400m nun mit geschmissenem Wasser Richtung Seerücken und Schiner Berg. Noch schwieriger wurde der Rückflug: die fortschreitende Stabilisierung und Abtrocknung in den unteren Luftschichten in Kombination mit immer dichteren hohen Wolkenfeldern und der tiefstehenden Sonne zwang uns, die hintersten der Standardklasse, alles mitzunehmen. Etwa 3 mal waren wir in 200m Grund, die untersten zwei mitfliegenden hatte es schon auf den Feldern gelandet. In Bütschwil zeigte der Höhenmesser wieder nur 850m und auf dem Feld standen 2 Flugzeuge, eines war im Anflug. Mit viel Glück und bis zu 20km/h Bise konnte ich mich auf der Westseite des Toggenburgs gerade noch retten; den zwei anderen, die noch in der Luft waren, reichte es knapp nicht. Jetzt noch über den Ricken mogeln – und geschafft!

31.05.07 - 23:59 Uhr

Pilotenbericht

 Jürg Haas, 'CD', (ASW27), 15m-Klasse

Ich war heute lange sehr gut unterwegs… Der erste Abflug ist mir jedoch missglückt, so musste ich 20min später nochmals abfliegen. In der Region Leistkamm konnte ich nochmals ordentlich steigen und flog via Churfirsten in den ersten Sektor. Von dort ging es ziemlich direkt bis nach Wil. Dort verlor ich etwas Zeit mit einem schlechteren, aber notwendigen Aufwind. Bei Müllheim (Amlikon) konnte ich nochmals gut steigen und flog nach Singen. Mir fiel schon auf, dass es zu dem Zeitpunkt auf dem Gleitweg und auch bei Singen keine schöne Wolkenbilder mehr gab... „Zum falschen Zeitpunkt, am falschen Ort“ - so kam ich in Singen schon eher Tief an und musste danach noach lange suchen, bis ich ca. 150m über Boden 0.6m/s Steigen fand. Ich war extrem froh, hoffte aber schon, dass sich die Steiggeschwindigkeit bald erhöhen würde. Dem war jedoch nicht so, im Gegenteil – ich musste nochmals einen ganz neuen Aufwind „ausgraben“. Die ganze Aktion kostete mich etwa 40min und somit den Tag. Schade, bis Singen konnte ich eine passable Schnittgeschwindigkeit von rund 80-85km/h erzielen, lag genau im Zeitplan. Danach war ich zu spät unterwegs, kam dann nochmals in einem ungünstigen Moment zum Ricken, wo die Region gerade noch im Schatten war. Der Tag endete daher zu „guter Letzt“ noch auf einem Feld in Wattwil – wo sich meine ASW27 beim Ausrollen in einen elektrisch geladenen Zaun verfangen hatte…


31.05.07 - 23:59 Uhr

Pilotenbericht

 Renato Späni, 'X2', (Discus-2) aus der Standard Klasse

AAT Task Donnerstag

Die Aufgabe führte heute via Säntis Richtung Bodensee. Am Boden bin ich dann auch gelandet, nämlich auf dem Rückweg vom Seerücken in Frauenfeld. Die Bedingungen waren Anfangs recht gut, im Säntisgebiet konnten wir zwei gute Aufwinde ausgraben. Danach war ein langes Gleitstück Richtung Wil angesagt. Die Bodenseeluft hat in diesem Gebiet eine vernünftige Thermikentwicklung verunmöglicht und so gings mit Müh und Not jeweils nur einige 100 Meter über Grund wieder hoch. Bis hierhin war ich mit Stefan Leutenegger, Felix und Rene Schneebeli sowie Stefan Sidler unterwegs. Der Teamflug hat sich gut bewährt, bei so schwachen Bedingungen findet man in einer Gruppe die Aufwinde deutlich einfacher. Nach Frauenfeld hat der angeflogene und von weiteren Flugzeugen markierte Aufwind schon beim ersten Kreis aufgegeben und der Boden kam immer näher. Wenige Meter über Grund musste dann leider der Landeentscheid gefällt werden. Danke an Joe für den super Rückholservice. Für den nächsten Wettbewerbstag werd ich mir Mühe geben doch mal wieder auf dem Flugplatz zu landen.


31.05.07 - 21:58 Uhr

Pilotenbericht



 Alois Bissig, 'WB', (Nimbus-4 DM), aus der offenen Klasse

Ein schöner Abend und Gruss Wisi

Ein Flugtag wurde uns heute geschenkt. Am Morgen bei der Anfahrt nach Schänis regnet es ab Schindellegi fast bis zum Flugplatz. Aber kurz nach halb 2Uhr wird unsere Startlinie geöffnet. Ich finde die Verhältnisse besser als prognostiziert und gleite nach dem Linienüberflug ab 2000 Meter zum Säntis, steige bis an die Basis und fliege weiter über Appenzell zum Hohen Kasten und überquere das Rheintal zur Hohen Kugel. Nach anfänglichem Suchen erwische ich den Schlauch des Tages welcher mich mit über 3 Meter auf 2500 m bringt.
Leider bin ich schon aus dem Zylinder geflogen und muss umkehren obwohl das Wetter Richtung Osten bedeutend „ anmächeliger“ ausschaut als in die nun eingeschlagene Flugrichtung. Über Herisau und Wil fliege ich in den Zylinder des 2. Wendepunkts. Weil ich auf diesem Teilstück kein rechtes Steigen gefunden habe wende ich nach Bronschhofen und fliege nach Buetschwil über den Ricken zum Einflugpunkt Reichenburg. Leider überfliege ich die Ziellinie 7 Minuten zu früh, was meiner Freude über diesen geschenkten Flugtag aber nichts anhaben kann.


31.05.07 - 19:05 Uhr

Das Rechnungsbüro brütet über Loggern und Lufträumen...

31.05.07 - 17:45 Uhr

Sorry... aber wir sind kurz weg für den Apéro mit den offiziellen Gästen und Sponsoren. Wir hoffen, dass alle Kommas auch danach noch richtig gesetzt sind.

31.05.07 - 17:30 Uhr

Noch ein Teilnehmer am Aussenlandefest in Bütschwil: Stefan Sidler (KA) landet auch noch in Büttschwil aussen..


31.05.07 - 17:25 Uhr

Silvan Gacond (Q2) ebenfalls landet in Büttschwil aussen..


31.05.07 - 17:20 Uhr

Felix Schneebeli (KL) landet in Büttschwil aussen..


31.05.07 - 17:11 Uhr

Interview mit Daniel Thut und seinen beiden Copiloten Rolf Tschudi und Ueli Schmid (FBS)


Daniel Thut


Ueli Schmid


Rolf Tschudi

 Daniel Thut, Ueli Schmid, Rolf Tschudi, ' IQ ', (ASH-25, 25.6m) Offene Klasse

Daniel Thut, wie war der heutige Flug?
Wir waren ca. 7 Minuten zu früh im Ziel. Dies ist eine Todsünde. Bei der AAT-Aufgabe wird eine Zeit von 1h 45 Min. als Minimum gerechnet, ob man jetzt weniger braucht oder genau soviel. Da wir zu früh im Ziel waren, drückt dies unseren Schnitt herunter, da für uns trotzdem eine Zeit von 1h 45Min. veranschlagt wird.

Ist es schwierig, während des Fluges die Zeit abzuschätzen, die man noch bis ins Ziel benötigt?
Exakt. Wir haben uns beim heutigen Flug zum ersten Mal auf unseren neuen Rechner gestützt, welcher während des Fluges die voraussichtliche Zeit bis zum Ziel angibt. Diese Kalkulation basiert jedoch auf den Durschnittswerten, die der Rechner aufgrund der bisherigen Daten des Fluges ermittelt hat. Leider hat der Rechner uns nicht gesagt, dass man beim Endanflug bedeutend schneller vorankommt, als wenn man in der Thermik kurbeln muss, wie das zu Beginn des Fluges der Fall ist. Wir haben unseren Endanflug in Bütschwil gemäss Vorgabe unseres Rechners begonnen und haben erst am Schluss gemerkt, dass wir zu schnell waren.

Rolf Tschudi, was ist für Dich die Herausforderung einer AAT-Aufgabe?
Eine AAT-Aufgabe legt eine Mindestzeit fest, auf welche die geflogenen Kilometer heruntergerechnet werden. Bezüglich der Streckenwahl haben die Piloten grosse Freiheiten, da sie die Wendepunkte innerhalb von Zylindern selbst setzen können. Man fliegt deshalb praktisch nie im Pulk; jeder Pilot versucht in der Regel, für sich selbst den optimalen Kurs zu finden. Deshalb hat man im Flug auch praktisch keine Möglichkeit, festzustellen, wo man im Vergleich zu den anderen Piloten steht.

Ueli Schmid, habt Ihr eine fixe Kompetenzzuteilung zwischen Pilot und Copilot?
Es ist die Aufgabe des Copiloten, dem Piloten an den Ohren zu drehen, wenn dieser zu langsam fliegt. Wenn man tief ist und keine Thermik auffindbar ist, verspricht der Copilot dem Piloten jeweils ein Bier für den Fall, dass er sich wieder hinaufarbeiten kann. Hätte Daniel gestern alle Biere getrunken, die ihm versprochen wurden, so wäre er heute kaum des Fliegens fähig gewesen…

Daniel Thut, Du wurdest schon fünf Mal Schweizer Meister im Segelfliegen. Hast Du den Plauschpiloten einen Tipp, wie man ein guter Wettbewerbspilot werden kann?
Wir wollen natürlich nicht noch mehr Konkurrenz heranzüchten…. Nein, im Ernst, ein wichtiges Kriterium ist, dass man sich nach dem Fliegen überlegt, was man das nächste Mal besser machen könnte. Zudem braucht es auch Erfahrung; dies ist jedoch nicht das alles entscheidende Kriterium. Ich mache heute nur ungefähr 12-20 Flüge pro Jahr. Allerdings hilft mir meine Erfahrung vom Deltafliegen sehr; vor allem, wenn es um die Auswahl von geeigneten Aussenlandefeldern geht.

Rolf Tschudi, siehst Du das auch so?
Ja. Die Freude am Fliegen ist natürlich ein zentrales Element, um Fortschritte zu machen.

Ueli Schmid, was denkst Du über die Wettbewerbsfliegerei?
Auch derjenige, der Schweizer Meister wird, macht Fehler beim Fliegen; er macht jedoch einfach weniger als die andern. Schweizer Meister wird derjenige, der am wenigsten Fehler im Wettkampf macht.


30.05.07 - 16:22 Uhr

Messmer Ueli landet in Sitterdorf aussen..


30.05.07 - 16:15 Uhr

Das Gästebuch ist eröffnet..


30.05.07 - 15:26 Uhr

Ruedi Schild (JB) ist im Landeanflug..


30.05.07 - 15:03 Uhr

Alle Flugzeuge sind in der Luft...

Bild: Startlistenführung...


31.05.07 - 13:28 Uhr

Alle Flugzeuge der offenen Klasse sind in der Luft, Startlinienfreigabe um 13:39


31.05.07 - 13:10 Uhr

Interview mit Joe Bonaccio (Götti und Rückholer von Renato Späni)



 Joe Bonaccio

Joe, hast Du ein Wort zu Deinem Göttibub Renato Späni?
J.B.: Vor Jahren nahm ich Renato Späni als Passagier das erste Mal auf einen Segelflug mit. Der Flug war absolut harzig; es muss wohl sehr unangenehm für ihn gewesen sein. Dies hat Renato offenbar angespornt, selber besser fliegen zu lernen als ich. Heute ist er ein Top-Pilot.

31.05.07 - 13:00 Uhr

Interview mit Renato Späni (SGL)


 Späni Renato, 'X2', (Discus-2) Standardklasse

Renato, welche Strategie verfolgst Du für die heutige AAT-Aufgabe?
R.S.: Das Ziel ist, den schnellsten Geschwindigkeitsdurchschnitt zu erreichen. Ich werde versuchen, nordöstlich über den Säntis hinaus zu fliegen, uns dann möglichst zügig das Dreieck schliessen.

Welche Hilfsmittel benützt Du?
R.S.: Ich orientiere mich vor allem an meinem PDA, welches mir die aktuelle Position und weitere Informationen gibt. Zudem kommuniziere ich in der Luft über Funk mit anderen Piloten.

Was ist Dein persönliches Ziel heute?
R.S.: Mein Ziel ist ein ähnlicher Rang wie gestern. Gestern lag ich auf dem 5. Platz (Standardklasse).

31.05.07 - 12:50 Uhr

Interview mit Silvan Gacond (SGL)



 Silvan Gacond 'Q2' (Discus-2 B) Standardklasse

Silvan, welche Strategie verfolgst Du für die heutige AAT-Aufgabe?
S.G.: Das Zeitmanagement ist wichtig. Man muss im richtigen Moment weiterfliegen, und möglichst wenig Zeit in den schlechten Gebieten verbringen. Dies bedeutet, bei der Streckenwahl immer voraus zu denken.

31.05.07 - 12:40 Uhr

Interview mit Simon Leutenegger (SG-Winterthur)



 Simon Leutenegger, 'T5', (DG-303) Standardklasse

Simon, was war bisher die witzigste Situation, die Du beim Segelfliegen erlebt hast?
S.L.: Der Beginn dieser Segelflug-SM: Anstatt zu fliegen, pumpten wir mit motorbetriebenen Pumpen den neuen Schäniser-See von der Piste, und hinten sah man den Schnee an den Berghängen!

Was hältst Du von der heutigen AAT-Aufgabe?
S.L.: Das Wetter hat sich besser entwickelt. Wahrscheinlich ist der Kurs eher zu kurz.

31.05.07 - 12:00 Uhr

Piloten-Briefing

Da sowohl Dübendorf und Emmen aktiv sind und die Segeflugräume nicht freigegeben werden, ist es nicht möglich, eine Aufgabe gegen Westen auzuschreiben. Gegen Süden ist wegen dichter Bewölkung ebenfalls nicht möglich. Somit bleibt ein Fenster gegen Norden und Osten.

Es wird für heute eine AAT Aufgabe von 1 Std. 45 Min. mit einer Länge zwischen 70.9 und 241 km ausgeschrieben. Diese Aufgabe ist für alle Klassen dieselbe.

Aufgabe:
Startpunkt: Rieden
Appenzell: Zylinder 20 km
Schiener Berg: Zylinder 30 km
Bütschwil: Zylinder 500 m
Reichenburg: Zylinder 500 m
Ziellinie West

Startbereitschaft ist um 12:45, geschleppt wird an den Chüemettler auf 1'600 müM.

31.05.07 - 11:30 Uhr

Die Wasserträger!!




31.05.07 - 11:20 Uhr

Eine unschlagbare Kombination?
D-registriertes Segelflugzeug, mit Schweizer Kreuz und "Member of the British Gliding Team"

 




31.05.07 - 11:10 Uhr

Der Präsident der SG Lägern im Segelflug SM Stress

 


31.05.07 - 11:00 Uhr

Der Meteorologe scheint der Sache zuversichtlich entgegen zu sehen.

 



31.05.07 - 10:20 Uhr

Der Konkurrenzleiter beschliesst, dass alle Klassen montiert werden.

Das nächstes Briefing wird auf 12:00 angesetzt.


31.05.07 - 10:00 Uhr

Urs Isler eröffnet das Briefing


De-Briefing des gestrigen Tages:
Urs attestiert den SM Teilnehmern, dass das Montieren und Bereitstellen der Flugzeuge gut funktionierte. Der kurzfristige Pistenwechsel der Startpiste von 34 auf 16 ist etwas, was ohne Föhnlage in Schänis vermutlich in den letzten 10 Jahren nicht mehr passierte. Trotz diesen schwierigen Umständen ist der Start effizient erfolgt. Er bedankt sich bei allen Beteiligten.

Luftraum:
Bezüglich der Lufträume war der gestrige Flug sehr anspruchsvoll.
Erfreulich ist, dass es trotz dieser schwierigen Umstände zu keinen nennenswerten Luftraumverletzungen kam.

Sportlich:
Die sportliche Leistung der Teilnehmer wird erwähnt. Es handelte sich um eine sehr anspruchsvolle Aufgabe. Es kam zu einigen Aussenlandungen.
Trotzdem haben folgende Anzahl Piloten die Aufgabe erfüllt:

Standard Klasse: 9 Piloten
Offene/18m: 5 Piloten
15m-Klasse: 1 Pilot

Die Tagessieger werden geehrt:

Offene Klasse: Hanspeter Tinner
Standard Klasse: Matthias Dick
15-m Klasse: Frigg Hauser

Dani Murer analyisiert den gestrigen Tag, als äusserst schwierig, einerseits von der Prognose, andererseits aber auch von der Flugaufgabe.

Wetterprognose für heute:
Der heutige Tag ist nich einfacher, sondern eher schwieriger als gestern.
Erste Niederschläge hat es bereits gegeben. Trotzdem darf der heutige Tag nicht abgeschrieben werden. Es tut sich von Westen her eine Lücke auf.
Dani's Modelle prognostizieren eine Chance auf eine kleine Tageswertung.
Der Knackpunkt wird sein, wie sich diese Lücke von Westen her weiterbewegt.
Diese Entwicklung wird weiterhin beobachtet.

Wind auf 1'500 eher schwach, West-Süd-West, gegen 17 Uhr dreht der Wind auf Ost
Basis zuerst 1'600, dann auf ca. 2'000 ansteigend.

31.05.07 - 08:30 Uhr

Guten Morgen!

Nicht montieren vor dem Briefing.

09:30 Klassensprecher im C-Büro

10:00 Briefing