Segelflug-Schweizer Meisterschaft 2007
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Flugbetrieb (Rev. 5 / 29.05.2007)

Bereitstellen der Flugzeuge
Die Flugzeuge müssen vor dem Briefing auf den zugewiesene Bereitschaftspositionen stehen. Das Befahren der Pisten mit Fahrzeugen ist in der Regel nicht erlaubt. Bei trockenem Wetter können die Starthelfer eine Bewilligung erteilen. Es sind strikte deren Anweisungen zu befolgen.

Wendepunkte / Luftraumdaten
Download der Wendepunktdatei SM_07_schaenis.***
SM_07_schaenis.cup SeeYou
SM_07_schaenis.da4 Filser
SM_07_schaenis.dbt Volkslogger
SM_07_schaenis.ndb ILEC SN10
SM_07_schaenis.cdb Centis
SM_07_schaenis.dat Cambridge
SM_07_schaenis.wpz Zahnder
SM_07_schaenis.pdf Hardcopy (PDF)

Je nach Browsertyp und Version öffnen sich die Dateien direkt im Internet-Browser,
was nicht immer gewünscht ist. Für das Speichern auf dem lokalen PC folgendermassen
vorgehen: Mit der Mouse auf Link: -> Rechte Mouse-Taste -> "Ziel speichern unter..."



Download der Luftraumdaten:
Die Auswertung wird die Daten von SeeYou verwenden: Luftraum Schweiz 2007 (cub - 40k). Diese Datenbank umfasst alle Lufträume im Wettbewerbsgebiet.

Massgeblich sind alleine die Abgrenzungen gemäss AIP und jene von allfälliger NOTAMs. Um eine effiziente und praktikable Auswertung zu gewährleisten werden für die Auswertung die Luftraumdaten von SeeYou verwendet. Bei Härtefällen wird zu Gunsten des Piloten entschieden. Zum Beispiel dann, wenn die Abgrenzungen von SeeYou und einem anderen Produkt (STREPLA, WinPilot, etc.) sich unterscheiden. Der Nutzer von anderen Produkten als SeeYou kann auf diese Kulanz zählen. An der SM in Sion und Bern, wie auch an den Regionalen Meisterschaften wurde und wird das ebenfalls so gehandhabt.

Die Luftträume im OPEN Format sind auf der STREPLA-Website kostenlos verfügbar.

Frequenzen / Telefon-Nummer
Flugplatzfrequenz / Meldung Endanflug: 120.600 MHz
Schleppfrequenz: 120.600 MHz
Startlinienfreigabe:
123.375 MHz
Luft-Luft Alpenfrequenz: 123.675 MHz
Telefon für Aussenlandemeldungen: 055 619 60 40

Abflug für Selbststarter

Ausflug für Selbststarter (PDF - 734kb)

Klinkräume / Abflugpunkte
Es sind sieben Klinkräume definiert (siehe Karte):
- Atzmänig
- Eschenbach
- Tuggen
- Altendorf
- Reichenburg
- Chüemettler
- Obersee
Die Abflugpunkte sind auf der Karte eingezeichnet und in der Wendepunktdatei so benannt.

Zum Vergrössern in die Karte klicken
Abflugpunkte (JPG - 3 Mb)

Zielanflugverfahren
Für Anflüge aus Nord und West, sowie bei Föhn-Wetterlagen wird, aus Sicherheitsgründen, eine externe Ziellinie verwendet. Das Verfahren und das Strafmass wurden vom Vorstand des SFVS bewilligt.
Begründung: In Schänis ist bei Nord-, West- und Südwestlagen, also bei fast allen Wetterlagen, die Piste 34 in Betrieb. Die Flugplatzorganisation und viele routinierte Abläufe stützen sich auf dieses Pistenregime. Bei einer Ziellinie nach Reglement müßte der Endanflug mit Umwegen oder ungünstigen Einflugpunkten auf die Piste 34 geführt werden. Einflugpunkte im Süden könnten durch Abwinde sehr benachteiligt sein und die Linth-Ebene ist mit Hochspannungsleitungen durchzogen. Es ist darum ein direkter Wettbewerbsfinal aus Norden und Westen festgelegt worden.
Anflüge aus Nord und West
Der externe Zielpunkt befindet sich 2 km westlich des Flugplatzes (Steiner-Riet). Vorher muss ein Einflugpunkt (Autobahnkreuz Reichenburg) angeflogen werden. Die Ziellinie hat eine Mindesthöhe.
Der Einflug erfolgt über markante Geländepunkte. Das Autobahnkreuz Reichenburg ist deutlich erkennbar. Danach führt der Endanflug entlang der Autobahn und dem Lindtkanal. Zwischen dem Ausläufer des Büchels und einem gut sichtbaren Industriekomplex wird in Richtung Flugplatz eingeschwenkt und damit ist, auch ohne GPS-Navigationshilfe, die Ziellinie nicht zu verfehlen.
Der Flugplatz wird danach mit ca. 150 m Grund überquert und nach offiziellem Voltenplan kann auf der Piste 34 oder 16 gelandet werden. Bei einem zu tiefem Ziellinienüberflug ist eine Linksvolte auf Piste 34, oder eine Rechtsvolte auf Piste 16, akzeptierbar. Mit einem gültigen Überflug wird dies nicht notwendig sein und wäre nur als Ausnahme zugelassen.
Es wird eine Höhentoleranz von 10 m eingeräumt. Ein zu tiefer Überflug, oder ein Verfehlen der Ziellinie, wird mit einer Zeitstrafe von 5 min bestraft. Bei einer Höhenverletzung wird die Strafzeit ab Linienüberflug und beim Verfehlen, mit Landung auf dem Flugplatz, ab Stillstand des Segelflugzeuges dazugerechnet. Die Strafregelung ist Bestandteil des Ziel-Anflugverfahrens und sie steht über den entsprechenden Bestimmungen im SM Reglement.

Zum Öffnen in die Karte klicken

Ziellienen-Karten - Druckversion (PDF - 2Mb)


Anflug aus Süd/Südost
Normale Prozedur nach Reglement mit Ziellinie an der Pistenschwelle 34 und erlaubter Direktlandung. Bei einem Ziellinienüberflug ist eine Mindesthöhe von 150 m Grund einzuhalten (BAZL-Vorschrift).
Anflug bei Föhn-Wetterlagen
Dieses Anflugverfahren wird nur bei einer typischen Föhn-Wetterlage angewendet und wenn zu erwarten ist, dass die Piste 16 in Betrieb ist. Um ein einfaches und direktes Landeverfahren zu gewährleisten wird derselbe externe Zielpunkt (Steiner-Riet) verwendet. Der Einflugpunkt Bilten (Autobahneinfahrt) gewährleistet eine einfache Navigation und nach dem Überflug ein direktes Landemanöver mit einer Rechtsvolte auf die Piste 16. Die Ziellinie hat auch hier eine Mindest-Ueberflughöhe. Zu beachten ist die Hochspannungsleitung in der Base. Mit der vorgegebenen Ziel-Überflughöhe wird das kein Problem sein.

Zum Öffnen in die Karte klicken
Ziellienen-Karten - Druckversion (PDF - 2Mb)

Auswertung
Wir bitten alle Teilnehmer ein IGC-File auf einem Datenträger abzuliefern (Mini SD, USB-Stick, Diskette etc.). Damit helft Ihr der Auswertung und könnt beitragen für eine speditive Auswertung. Eine Loggerabgabe ist möglich und die Auswertung verfügt über die Ressourcen um die Flüge auszulesen.

Streckenflugausweise
Die Streckenflugausweise für Aussenlandungen im Ausland können im Sekretariat bezogen werden.



Service de vol

Préparation des planeurs
Les planeurs doivent être mis avant le briefing à la place attribuée pour attendre le prêt au départ. En principe il n'est pas permis de circuler sur les pistes avec des véhicules. Les préposés au service de vol peuvent donner une autorisation par temps sec. Leurs consignes doivent être suivies strictement.

Points de virage/Espace aérien
Téléchargement des points de virages du CS_07_Schaenis.***
SM_07_schaenis.cup SeeYou
SM_07_schaenis.da4 Filser
SM_07_schaenis.dbt Volkslogger
SM_07_schaenis.ndb ILEC SN10
SM_07_schaenis.cdb Centis
SM_07_schaenis.dat Cambridge
SM_07_schaenis.wpz Zahnder
SM_07_schaenis.pdf Hardcopy (PDF)
Selon la version et le type du Browser, les fichiers s'ouvrent directement dans le Browser d'internet, ce qui n'est pas toujours souhaité. Pour sauvegarder sur le PC local, procéder de la manière suivante:
Placer le curseur sur le link: -> Souris, touche de droite -> "Save as"

Téléchargement des espaces aériens (Luftraum)
Sont valides les données de SeeYou: Luftraum Schweiz 2007 (cub - 40k)

Fréquences / Nos de téléphone
Flugplatzfrequenz / Meldung Endanflug: 120.600 MHz
Schleppfrequenz: 120.600 MHz
Startlinienfreigabe:
123.375 MHz
Luft-Luft Alpenfrequenz: 123.675 MHz
Telefon für Aussenlandemeldungen: 055 619 60 40

Abflug für Selbststarter

Ausflug für Selbststarter (PDF - 734kb)

Secteurs de largage / Points de départ
Quatre secteurs de largage ont été définis(voir la carte):
- Atzmänig
- Eschenbach
- Tuggen
- Altendorf
- Reichenburg
- Chüemettler
- Obersee
On trouve ces mêmes noms sur la carte et dans la liste des points de virages.

Zum Vergrössern in die Karte klicken

Points de départ (JPG - 3 Mb)


Procédures d'arrivées
Pour les arrivées à partir du nord et de l'ouest, de même que par situation de föhn, une ligne d'arrivée déportée sera utilisée pour des questions de sécurité. La procédure et les pénalités ont été reconnues par le comité de direction de la FSVV.

Justification: À Schänis, c'est la piste 34 qui est en service par vent du nord, d'ouest et de sud-ouest, autrement dit par presque toutes les situations météorologiques. L'organisation de la place et beaucoup de procédures de routine dépendent de ce régime d’utilisation des pistes. Avec une ligne d'arrivée comme il est prescrit dans le règlement, certaines arrivées devraient être détournées ou menées par des points d'arrivée défavorables sur la piste 34. Des points d'arrivée au sud pourraient être très désavantagés par des descendances. De plus la plaine de la Linth est traversée par des lignes à haute tension. Ainsi une arrivée de concours directe a été fixée pour les arrivées à partir du nord et de l'ouest.


Arrivées par le nord et l'ouest:
Le point d'arrivée déporté se situe à 2 km à l'ouest de l'aérodrome (Steiner-Riet). Un point d'entrée (croisement d'autoroutes de « Reichenburg ») doit être survolé d'abord. La ligne d'arrivée a une hauteur minimale.
Le survol du point d’entrée se fait au-dessus de points géographiques marquants. Le croisement d'autoroutes de « Reichenburg » est clairement reconnaissable. Puis l’arrivée se fait en suivant l'autoroute et le canal de la Linth. Entre le contrefort du « Büchel » et un complexe industriel bien visible on s’aligne sur l'aérodrome et, même sans l'aide d'un GPS, on ne peut pas manquer la ligne d'arrivée.
Ensuite, on survole l'aérodrome à une hauteur d'environ 150 m/sol et on peut atterrir en respectant la volte officielle sur la piste 34 ou la piste 16. Lors d'un passage trop bas de la ligne d'arrivée une volte à gauche sur la piste 34 ou une volte à droite sur la piste 16 est acceptable. Avec un survol valable de la ligne d'arrivée ceci n'est pas nécessaire et ne serait autorisé qu’exceptionnellement.
On admet une tolérance de hauteur de 10 m. Un survol trop bas, ou le non survol de la ligne d'arrivée, sera pénalisé de 5min. En cas de non respect de la tolérance de hauteur, la pénalité s’ajoutera au temps de vol obtenu quand le planeur survole la ligne d’arrivée, mais si la ligne d'arrivée n'a pas été survolée, l'atterrissage ayant toutefois eu lieu sur l'aérodrome, la pénalité s'ajoutera au temps de vol obtenu au moment de l'arrêt complet du planeur. Cette règlementation des pénalités fait partie de la procédure d'arrivée et elle remplace les dispositions correspondantes du Règlement du CS.

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Cartes des lignes d'arrivée (PDF - 2Mb)

Arrivée par le sud/sud-ouest
Procédure normale selon le règlement avec ligne d'arrivée au seuil de la piste 34 et atterrissage direct autorisé. En cas de survol de la ligne d'arrivée, une hauteur minimale de 150 m/sol doit être respectée (règlement OFAC).

Arrivée par situation de föhn
Cette procédure d'arrivée ne sera appliquée que lors de situation de föhn typique où il faut s'attendre à ce que la piste 16 soit en service. Pour qu'une procédure d'atterrissage simple et directe soit garantie on utilisera le même point d'arrivée déporté (« Steiner-Riet »). Le point d'entrée Bilten (entrée sur l'autoroute) permet une navigation simple, et après le survol (de la ligne d'arrivée) une manoeuvre d'atterrissage directe avec une volte à droite sur la piste 16. La ligne d'arrivée a ici aussi une hauteur minimale de survol. Il faut faire attention à la ligne à haute tension en base. Avec la hauteur minimale fixée pour le survol de la ligne d'arrivée ce ne sera pas un problème.

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Cartes des lignes d'arrivée (PDF - 2Mb)


Evaluation
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Laisser-passer et autorisation d’atterrissage pour un vol de distance en planeur de la Suisse à destination de l’étranger (Streckenflugausweis).
Les ?Laisser-passer et autorisation d’atterrissage pour un vol de distance en planeur de la Suisse à destination de l’étranger? sont à disposition au secrétariat.