Flugbetrieb

Alle Themen, die den Flugbetrieb betreffen findet man hier.

Bereitstellen der Flugzeuge

Wir bitten alle Teilnehmer darum, dass Ihre Flugzeuge vor dem Briefing auf den zugewiesene Bereitschaftspositionen stehen.

Wendepunkte- und Luftraum-Datei

Die Wendepunkte in verschiedenen Formaten als .zip-File gibt es hier.

Die Auswertung arbeitet mit den offiziellen Luftraum-Files des Segelflugverbandes der Schweiz hier als SeeYou-Datei bzw. hier im OpenAir-Format (rechte Maustaste: Ziel speichern unter).  

Frequenzen / Telefon-Nummer

Schleppfrequenz: 120.600 MHz
Startlinienfreigabe:
122.475 MHz
Luft-Luft Alpenfrequenz: 123.675 MHz
Ziellinie: 120.600 MHz
Telefon für Aussenlandemeldungen: +41 79 483 04 55

 

Ausflug Piste 34 für Selbststarter

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Klinkräume und Abflugpunkte

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Normale Anflüge

Für Anflüge aus Nord und West, sowie bei Föhn-Wetterlagen wird, aus Sicherheitsgründen, eine externe Ziellinie verwendet.

Anflüge aus Norden und aus Westen
Der externe Zielpunkt befindet sich 2 km westlich des Flugplatzes (Steiner-Riet). Vorher muss ein Einflugpunkt (Autobahnkreuz Reichenburg) angeflogen werden. Die Ziellinie hat eine Mindesthöhe.

Der Einflug erfolgt über markante Geländepunkte. Das Autobahnkreuz Reichenburg ist deutlich erkennbar. Danach führt der Endanflug entlang der Autobahn und dem Lindtkanal. Zwischen dem Ausläufer des Büchels und einem gut sichtbaren Industriekomplex wird in Richtung Flugplatz eingeschwenkt und damit ist, auch ohne GPS-Navigationshilfe, die Ziellinie nicht zu verfehlen.
Der Flugplatz wird danach mit ca. 150 m Grund überquert und nach offiziellem Voltenplan kann auf der Piste 34 oder 16 gelandet werden. Bei einem zu tiefem Ziellinienüberflug ist eine Linksvolte auf Piste 34, oder eine Rechtsvolte auf Piste 16, akzeptierbar. Mit einem gültigen Überflug wird dies nicht notwendig sein und wäre nur als Ausnahme zugelassen.
Es wird eine Höhentoleranz von 10 m eingeräumt. Ein zu tiefer Überflug, oder ein Verfehlen der Ziellinie, wird mit einer Zeitstrafe von 5 min bestraft. Bei einer Höhenverletzung wird die Strafzeit ab Linienüberflug und beim Verfehlen, mit Landung auf dem Flugplatz, ab Stillstand des Segelflugzeuges dazugerechnet. Die Strafregelung ist Bestandteil des Ziel-Anflugverfahrens und sie steht über den entsprechenden Bestimmungen im SM Reglement.

Anflüge aus Süden bzw. Südosten (bei Alpenflügen üblich)
Normale Prozedur nach Reglement mit Ziellinie an der Pistenschwelle 34 und erlaubter Direktlandung. Bei einem Ziellinienüberflug ist eine Mindesthöhe von 150 m Grund einzuhalten. 

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Anflüge bei Föhn

Wie schon angetönt, ist auch das Anflugverfahren bei stärkeren Föhnlagen (Pist 16 nötig) durch eine externe Ziellinie geregelt.
Bitte macht euch mit diesem Verfahren, aber auch mit dem Landen bei Starkwindlagen, vertraut - bei guten Föhnlagen sind Bodenwindgeschwindigkeiten von 50km/h keine Seltenheit. 

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Auswertung

Wir bitten alle Teilnehmer ihre igc-Files direkt über das Web-Formular (hier) hochzuladen. Das ermöglicht uns eine sehr speditive Auswertung. Auf dem ganzen Flugplatz hat es ein WLAN mit genügender Bandbreit. Im "Notfall" werden auch USB-Sticks oder SD/CF-Karten aktezptiert.